Entsprechungserklärung

Die deutsche Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, die vom deutschen Bundesministerium der Justiz im September 2001 eingerichtet wurde, verabschiedete am 26. Februar 2002 den Deutschen Corporate Governance Kodex (der „Kodex“) und beschloss zuletzt am 5. Mai 2015 verschiedene Änderungen des Kodex.

Der Kodex enthält Empfehlungen und Vorschläge für die Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften. Diesbezüglich basiert er auf international und national anerkannten Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Kodex soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen. Der Kodex enthält Empfehlungen (so genannte „Soll-Vorschriften“) und Vorschläge (so genannte „Sollte-oder-Kann-Vorschriften“) zur Unternehmensführung in Bezug auf Aktionäre und Hauptversammlung, Vorstand und Aufsichtsrat, Transparenz, Rechnungslegung und Abschlussprüfung. Der Kodex kann unter http://www.corporate-governance-code.de abgerufen werden.

Es besteht keine Verpflichtung zur Einhaltung der Empfehlungen oder Vorschläge des Kodex. Jedoch verpflichtet Paragraf 161 des deutschen Aktiengesetzes den Vorstand und den Aufsichtsrat eines börsennotierten Unternehmens einmal jährlich zu erklären, ob entweder die Empfehlungen des Kodex eingehalten wurden und werden oder welche Empfehlungen nicht angewendet wurden und werden. Diese Erklärung muss den Aktionären zugänglich gemacht werden.

Die Entsprechenserklärung 2017 finden Sie hier.

Die Entsprechenserklärung 2016 finden Sie hier.

Die Entsprechenserklärung 2015 finden Sie hier.